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Lyla | 18.2.2012 | Kommentare (0)

 

Bauchfett verlieren in weniger als 60 Tagen

Die deutschen Bürger werden durchgehend dicker, so aktuelle Betrachtungen. Keineswegs nur in Deutschland, sondern weltweit sind Menschen verzweifelt auf der Suche nach dem Geheimnis für einen dünnen Bauch. Blöderweise gibt es kein Wundermittel, was dabei behilflich ist einen dünnen Körper mit ansehnlich Bauchmuskeln anzutrainieren. Dafür ist ein kleines bisschen mehr nötig. Neben dem richtigen Training, spielt auch die Ernährung eine ganz wichtige Rolle. Dieser Artikel solle darüber informieren, wie auch Sie in absehbarer Zeit das Bauchfett verlieren.

Wie man mit der richtigen Ernährung das unästhetische Bauchfett weg bekommt

Es geht keineswegs darum zu hungern und nichts mehr zu essen, sondern um die richtige Ernährungsumstellung und das richtige Training. Das klingt in der ersten Sekunde schlimmer als es in der Realität ist. Besonders das Austauschen von bestimmten Nahrungsmitteln gegen gesündere Lebensmittel ist enorm wichtig, ebenso wie das Reduzieren der Kalorienzufuhr.

Berechnen Sie zu Beginn Ihren jetzigen Kalorienbedarf und ziehen Sie davon 200-500 Kalorien ab. Dies ist der neue tägliche Kalorienbedarf.. Zusätzlich wird ein Ernährungsplan erstellt, der dafür sorgt, dass Sie die Übersicht nicht verlieren und es so einfacher gemacht wird diesen Ernährungsplan einzuhalten.

Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate sind bedeutsam

Einige Diäten oder Ernährungsgurus raten dazu Eiweiße, Fette oder Kohlenhydrate zu reduzieren - je nach Art und Funktion der Diät. Vermeiden Sie jedenfalls solche Diäten! Ebendiese sind nicht richtig und der Grund für den ungeliebten Jo-Jo-Effekt. Gesunde Fette, sog. gesättigten Fettsäuren, sind hier die bessere Alternative. Ungesättigten Fettsäuren findet man zum Beispiel in Olivenöl, Nüssen oder Seefischen, wie Lachs. Das selbe gilt für Kohlenhydrate: Ganz einfach weiße Körner gegen Vollkorn austauschen.

Ratschlag: Eine regelmäßige Nahrungsaufnahme ist von größter Wichtigkeit. Es sollten über den Tag verteilt 4 bis 6 kleinere Mahlzeiten erfolgen.

Zum Frühstück und Mittagessen können Sie gerne rein hauen und Fette und Kohlenhydrate zu sich genommen werden. Abends gilt Kohlenhydrate-Verbot und es sollten einzig Eiweiße auf dem Speiseplan stehen. Sehr gute Eiweißquellen sind Fisch und Fleich, sowie Milchprodukte.

Sport ist Mord

Egal wie sportlich Sie bisher waren, wenn Sie Bauchfett verlieren möchten, kommen Sie um Sport und Fitness nicht herum. Aber keine Sorge, Sie müssen nicht zum Leistungssportler werden, um Bauchfett zu verlieren. Wichtig ist es in regelmäßigen Abständen Ausdauersport und Kraftsport durchzuführen und miteinander zu kombinieren. Ideal sind zwei bis drei Trainingseinheiten in der Woche.

Bloß Bauchfett zu verbrennen funktioniert nicht, denn Fett wird am ganzen Körper verbrannt und nicht punktuell. Folglich ist es auch relevant den Trainingsplan so zu gestalten, dass aerobes Training, wie z.B. Joggen, Fahrrad fahren oder Schwimmen, mit Kraftübungen kombiniert wird. Das hat einen ganz einfachen Grund: Aufgrund der zusätzlichen Muskelmasse, wird der Grundverbrauch erhöht, so dass der Körper im Ruhezustand deutlich mehr Kalorien benötigt.

Ratschlag: Konzentrieren Sie sich keineswegs alleinig auf die Körpermitte, denn reine Übungen für die Bauchmuskeln führen zu keinem Verlust von Bauchfett. Indem man in regelmäßigen Abständen Ausdauertraining macht und Muckis aufbaut, sinkt der Körperfettanteil. Als Regel kann man man sich merken, dass bei etwa einem KFA von 10 % und kleiner die Bauchmuskeln sichtbar werden.

Diäten, Hungern oder teure Geräte sind für den Verlust von Bauchfett keineswegs notwendig, wenn man einige grundlegende Regeln beachtet. Schlussendlich kann man nur sagen: Los geht´s!!


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